Pilots Team



 

 

 

 

 

 

Alles bleibt in der Familie

Gute Nachrichten aus den Niederlanden. Chavert hat mit seinen Tycoon den Niederländischen Meisterschaften an der Winde gewonnen und darf sich jetzt Niederländischer Champion an der Winde nennen. Er übernimmt damit den Titel von sein Vater, der in 2007 den Titel gewonnen hatte. Somit steht steht der Pokal ein weiteres Jahr bei der Familie ter Maat zuhause (:-)))).

Unter schwierigen Bedingungen ( starker böiger Wind ) starteten die 35 Teilnehmer zu einem „Zylinderrace“ über 40 Kilometer. Chavert hatte am Ende dreißig Sekunden Vorsprung vor dem Zweiten.
Damit ist jetzt zwei Jahre hintereinander ein Nova Tycoon und die Familie ter Maat Gewinner dieses Events (:-)))). Chavert ist der jüngste Gewinner dieses Titels in den Niederlanden.
 
Auf den Bild, Vater Hans überreicht seinen Sohn Chavert den Pokal.
 
Grüße aus dem Flachland,
 
Chavert & Hans

 

 

 

 

 

Ein erfolgreiches Wochenende für unsere Teampiloten. Wolfgang Bernhard, Thomas Ide und Johann Kronberger haben am Wochenende mit ihren NOVA Mentor an der Emberger Alm zugeschlagen.

Nachdem Wolfgang Bernhard und Johann Kronberger am Donnerstag 169 km geflogen sind, legen sie am Sonntag noch einen drauf. Wolfgang fliegt von der Emberger Alm in knapp 9 Stunden 215 km auf Dreieckskurs. Johann fliegt 196 km und Thomas Ide steht dem nicht viel nach und fliegt mit seinem Mentor 195 km von der Emberger Alm.
 
Herzlichen Glückwunsch zu diesen herausragenden Leistungen.

 


Nova Team Pilotin Tanya Ephgrave belegt bei den New Zealand Nationals mit ihrem Nova Ra den 2. Platz bei den Damen. Hier ihr Bericht aus Neuseeland.

 

Unser Team Pilot Marc Wensauer ist auch weiterhin sehr erflogreich bei der Vor WM in Valle de Bravo / Mexico unterwegs. Mit seinem Nova Triton konnte er bei dem hochkarätig besetzten Wettkampf einen Tagessieg erfliegen. Unten sein Bericht.

Hallo Ihr Lieben, mein Ziel dieses Wettbewerbs war einmal vor Pepe im Ziel zu sein – heute hat es geklappt, Tagessieg für mich. Die anderen beschweren sich, dass ich endlich aufhören soll zu grinsen...
Der heutige Task führte uns über 102 km über weite Strecken ins Flachland bei für hiesige Verhältnisse mäßigen Steigwerten von 4m/s. Am Start hing ich wieder einmal etwas zurück, kann aber mit Pepe den Führungspulk durch eine gute Linie einholen. Die Führung wechselte ständig und zurück am Hochplateau war einer der Valic Brüder eigentlich uneinholbar in Führung und ich hatte mich schon mit einem Top 5 Platz abgefunden. Die Piloten vor mir haben aber alle ihre Probleme und Aljaz Valic versenkte sich 5 km vor dem Ziel. Damit war der Weg frei für mich, mit 50m Resthöhe überquerte ich die Ziellinie. Pepe kam als fünfter ins Goal, Oliver Rössel, Prinz Ulrich und Korad Görg kurz darauf. Somit der 2. Tag in Folge an dem das deutsche Team in der Nationenwertung voraussichtlich bestes Team wurde. Leider ist Morgen der letzte Tag, die Siegesserie der Valic Brüder, 10 Task in Folge zu gewinnen, ist heute endlich beendet worden.
Wir rechnen morgen mit einem kurzen Task wegen der Siegerehrung. Jetzt feiern wir meinen Tagessieg mit unseren österreichischen Teamkollegen, denn Tom Brandlehner hat heute seinen Platz unter den Top 10 in der Gesamtwertung verbessert.
Wir alle sind hoch motiviert auch morgen wieder beste Leistung zu zeigen.
Es grüßen euch Marc „Rennsauer“ und das deutsche Team.

 

 Foto DHV

 

Unser Team Pilot Marc Wensauer ist zur Zeit bei der Vor WM in Valle de Bravo / Mexico. Marc fliegt den Nova Triton Proto und hat uns ein paar Eindrücke aus Mexico geschrieben.

Hallo an alle daheim Gebliebenen – heute war der zweite Tag im sonnigen und warmen Valle de Bravo. Das deutsche Team hat sich nach einem ausgiebigen Frühstück für einen der offenen Transportvehikel zum Startplatz entschieden, da dieser einen recht geländegängigen Eindruck machte und somit eine rasche Ankunft am Startplatz wahrscheinlich machte. Die Rechnung ging auf, wir eroberten von oben bis unten eingestaubt die begehrten guten Plätze am Aufbauplatz. Dieser Platz ist auch der Grund warum alle Schirme die mal in Mexiko geflogen wurden einen dezenten braunen Stich haben.
Zu Beginn des Briefings werden wir vor eventuellen Überentwicklungen gewarnt, das Wetter bleibt aber harmlos. Der zweite Task sollte uns über ein 71 km Race zurück zum Landeplatz am See in Valle de Bravo führen. Davor geht es erst einmal 8 km entlang der thermisch äußerst aktiven Südkante des Hochplateaus. Hier sind wieder einmal konstante Steigwerte mit über 7m geboten, die eine oder andere unfreiwillige Akroeinlage ist auch dabei. Ich hänge am Start etwas zurück und habe einen großen Teil des Feldes vor mir, allerdings bin ich etwas höher und komme so in eine gute Position für den anschließenden Flug über 21 km nach Süden ins Flachland zur nächsten Wende. Hier zeigt sich schnell, dass Einzelkämpfer keine Chance haben, nur der Pulk hat Erfolg. Das Feld teilt sich in 2 Routen, allerdings treffen sich alle wieder am Wendepunkt, mehr oder weniger zur gleichen Zeit. Ich kann mir von meiner Position die am besten steigenden Piloten aussuchen und setze mich oben drauf. Auf diese Art und Weise bin ich auf dem Rückweg zum Plateau unter den ersten 20 Piloten zusammen mit Ulrich Prinz, Pepe Malecki und Oliver Rössel. Es gelingt mir durch beherztes Gasgeben weiter nach vorne zu kommen. Zurück am Plateau sind noch 2 Wenden abzufliegen, danach beginnt der Endanflug ins Goal, dem Startplatz oberhalb von Valle de Bravo. Irgendwie vergessen alle, dass kurz vor dem See mit Gegenwind zu rechnen ist, und halten mit viel Speed auf das Ziel. Ich denke an Pepes Warnung vom Vormittag und fliege einen kleinen Bogen um noch etwas Steigen mitzunehmen. Hinter mir kommt Pepe, der aber einen großen Bogen fliegt und dadurch zu meiner Überraschung mit mehr Speed fliegen kann und mir ca. 40 Sekunden im Ziel abnimmt. Ich habe riesiges Glück und erwische mit ein paar anderen den 400m Radius des Ziels weit unterhalb des Startplatzes. Viele schaffen es nicht und müssen tief über den Bäumen einen Landeplatz suchen. Darunter ist leider auch Olli.
Ich hoffe auf einen Platz unter den ersten  10-15. Hinter Pepe und mir schaffen es auch Ulrich Prinz, Ulrich Probst, Konrad Görg und Axel Baudendistel  ins Ziel. Am Landplatz gibt es Bier und die üblichen Geschichten von Klappern und Co.
So, das reicht für heute – morgen greifen wir wieder an.
Euer Marc Wensauer

 

Foto DHV 

 


 

Das Nova Pilots Team war auf dem Stubai Cup 2008. Bei zwei Demo Flügen konnten wir die gesamte Nova Palette vorstellen. Unser Team Pilot Ingo Kallmeyer hat wieder ein paar Ímpressionen und kurze Eindrücke auf seine Homepage gestellt. Samstag / Sonntag
Weiter Bilder von Till Gottbrath im Nova Web Album. Viel Spaß beim anschauen.

 

 

 

Unsere Team Piloten Till Gottbrath und Mik Broschat haben am Wochenende als Einstimmung auf den Stubai Cup ein kurzes Hike & Fly auf den Niederndorfer Berg gemacht. Schaut mal auf die Fotos im Web Album.

 

 


 

Nova Team Pilot und letztjähriger XContest Gewinner in der Serienklasse, Johann Kronberger hat seinen neuen Mentor M in Empfang nehmen können. Zur Jahreswende konnte er ihn ausgiebig in Hinterstoder einfliegen. Bei perfekten Soaring Bedingungen konnte er damit unzählige Male toplanden. Ein paar schöne Fotos hat uns Johann Kronberger im Web Album zur Verfügung gestellt. Übrigens ist der Mentor im Sonderdesign und wurde in Ungarn extra angefertigt.

Falls Euch der Mentor interessiert, dann empfehlen wir euch den ausführlichen Testbericht von Jerome Daoust (leider nur auf Englisch), oder – Ihr fliegt den Mentor mal selbst, zum Beispiel beim Stubaicup (18. bis 20. Januar 2008). Die Mentor Größen S, M, L und natürlich alle anderen Modelle werden vor Ort sein.

 

 

 

Nova Team Pilot Mik Broschart war zwei Wochen auf Urlausreise in Südafrika.
Bei den All African Open konnte er mit seinem neuen Nova Mentor die Intermediate Klasse gewinnen. Wir gratulieren Mik zu dieser großartigen Leistung.
Mik hat ein paar Bilder aus Südafrika mitgebracht und ins Web Album gestellt.

 

 

 

 

Am vergangenen Wochenende versammelte sich fast das gesamte NOVA PILOTS TEAM am Achensee zu einem Meeting und natürlich vor allem zum gemeinsamen Fliegen. Im Mittelpunkt des Interesses stand dabei der NOVA MENTOR. Vor allem unsere Wettkampfpiloten, die im OLC bisher mit dem MAMBOO auf Strecke gingen, waren sehr gespannt auf den MENTOR und flogen ausgiebige Gleitvergleiche und auch einige Tests in der Thermik. Das Feedback und die Leistungsvergleiche waren sehr vielversprechend. Wir sind also schon gespannt auf die ersten Rückmeldungen "unabhängiger Piloten". :-)

Ansonsten gab es natürlich das neue NOVA Flaggschiff, den TRITON zu bestaunen. Es handelt sich dabei um unseren Wettkampf Prototypen, mit dem wir vor haben, auch abseits der Gütesiegelschirme mit TOP-Leistung für Aufsehen zu sorgen.

Ingo, unser fliegender Fotograf war auch dabei, und hat, wie wir es schon gewohnt sind, ein paar tolle Bilder, und einen Bericht der beiden Tage auf seine Homepage gestellt. Samstag / Sonntag. Auch Jerome Sarthe hat ein Album auf seiner Seite erstellt.

Danke an die beiden für die schönen Bilder, und vielen Dank an alle TEAM-Piloten, die zu diesem gelungenen Wochenende beigetragen haben.

Bis zum nächsten Mal!

 



 

 

Nach zwei Tasks bei der deutschen Meisteschaft steht Marc Wensauer mit seinem NOVA TYCOON als Sieger in der Gütesiegelklasse fest!

Die erste Aufgabe führte dabei über 102 Kilometer. Marc benötigte als Schnellster deutlich unter drei Stunden, was einer Schnittgeschwindigkeit von über 36km/h entspricht! Die schnellsten Piloten mit Competition Schirmen brauchten etwa zehn Minuten weniger für die selbe Strecke. Wir freuen uns darüber ganz besonders: Man sieht, dass der Unteschied zwischen dem TYCOON und den besten Wettbewerbs Prototypen auch bei sehr schnellen Tasks, bzw. bei sehr guten Flugbedingungen, überschaubar bleibt.

Wir möchten Marc auf diesem Weg nochmal herzlich zu seiner Leistung gratulieren!